zer-brech-lich
Ein Tanztheaterstück über die Zerbrechlichkeit und die Vielfalt von Körpern.
Zerspringendes Glas, ein explodierender Luftballon oder einknackendes Stück Holz. Wir alle wissen, wie es sich anhört, wenn etwas zerbricht oder zerspringt. Aber wie hört es sich an, wenn etwas vor dem Zerbrechen bewahrt wird? In «zer-brech-lich» kreieren der Choreograf Alessandro Schiattarella und das Ensemble ein Musiktheaterstück, das sich mit der Zerbrechlichkeit und der Vielfalt von Körpern beschäftigt.
Auf der Bühne erkunden drei Performerinnen mit Behinderungen – Victoria Antonova, Alice Giuliani und Laila White – ihre eigene Identität, und die ihrer Mitmenschen, mit Hilfe von Tanz, Text, Klängen, Objekten und eigens für das Stück geschriebenen Liedern der Schweizer Künstlerin Gina Été. Sie experimentieren mit Klängen, als würden sie Kleider anprobieren. Sie probieren im Verwandeln und suchen nach grossen Pop-Momenten. «Zer-brech-lich» fragt, wie der Umgang mit der eigenen Zerbrechlichkeit zu einer politischen Botschaft werden kann, die uns zu neuen, sinnlichen Erfahrungen führt.
Mitwirkende
Unterrichtsmaterialien / Links
Bezug zum Lehrplan 21
Gessnerallee 8, 8001 Zürich
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