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Wirklich?

Wie wirklich ist fotografische Wirklichkeit?
Leitung: Nora Howald, Florence Iff

Fotografien werden gerade von Jugendlichen gern als reale Abbilder der Wirklichkeit verstanden. Jedes Foto könnte jedoch mit Bildbearbeitungsprogrammen verändert worden sein. Aber auch durch die Inszenierung (z. B. Beleuchtung, Maske) vor der Aufnahme und durch die Wahl von Ausschnitt oder Perspektive lassen sich Bildbedeutungen verändern und in eine bestimmte Richtung lenken.

Auch ist die Möglichkeit für junge Menschen, sich selbst durch Fotografie anders wahrzunehmen, von zentraler Bedeutung. Denn Fotografien ermöglichen es, verschiedene visuelle Identitätsentwürfe zu testen.

Theoretisch, aber vor allem praktisch fotografierend setzt sich die Klasse mit der Realität, dem Abbild, mit Interpretationen der Wirklichkeit, Identität sowie Selbst- und Fremdbild auseinander. Die Schülerinnen und Schüler erweitern ihre fotografischen Fertigkeiten und ihre Medienkompetenz.

Bezug Lehrplan 21
Bildnerische Verfahren und kunstorientierte Methoden (BG.2.C.1)
Bildnerischer Prozess (BG.2.A)


Veranstaltungsort
Im Schulhaus
Zielpublikum
1.–3. Sekundarklasse, Berufsvorbereitungsjahr, Mittel-, Berufs(fach)schule
Dauer
zwei Halbtage à je 4 Lektionen
Preis
420.–pauschal für 1 Klasse
Hinweis für Stadtzürcher Schulklassen:
Ausschliesslich über Globalbudget zu finanzieren
Daten
Daten nach Vereinbarung
Anmeldung
1. Datum vereinbaren
Nora Howald
076 560 99 59


2. Anmeldeformular ausfüllen: